Fragen zum kennenlernen seminar

Workshops/Seminare – Treffen spannender machen – Spiele zum Kennenlernen und Auflockern

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Caspar Siebel on Januar Das Sockenspiel Ein Kennenlernspiel mit Aufstellungen Wir spielen das Sockenspiel wenn sich Teilnehmer kennenlernen sollen um schnell produktiv miteinander zu werden.

Durch eine Aufstellung können Teilnehmer Gemeinsamkeiten finden um Gesprächsstoff für die Pausen zu sammeln. Ich nutze das Fragen zum kennenlernen seminar auch gerne um Teilnehmern zu zeigen, dass man nicht nur als Profi im Seminar ist, sondern immer auch als ganz normaler Bielefeld partnervermittlung — der Socken trägt wie alle anderen auch.

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Durch die Aufstellung werden persönliche oder fachliche Hintergründe von allen für alle sichtbar werden.

Damit alle Teilnehmer das Prinzip verstehen, starte fragen zum kennenlernen seminar mit einem einfachen Beispiel: Die Teilnehmer sollen sich nach ihrer Sockenlänge sortieren.

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Dazwischen sollen sich alle anderen Teilnehmer einordnen. Dazu formen die Teilnehmer kleine Grüppchen. Im ersten Beispiel lässt man Teilnehmer die kleinen Grüppchen nach Sockenfarben bilden.

Heute Morgen hat mich ein Teilnehmer aus einem der zurückliegenden Train-the-Trainer-Seminar angeschrieben. Mal wieder brauche ich ein wenig Unterstützung. Hast du noch weitere Varianten von Kennenlernspielen, die sich dafür anbieten würden?

Fragen zum kennenlernen seminar mit roten Socken finden sich in einer Gruppe zusammen, alle mit schwarzen in einer anderen. Was sind gute Kennenlern-Fragen? Gute Fragen können sein: Welche Sprachen sprichst du?

Wir lang war deine Anreise? Welche Farbe trägst du am liebsten?

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Dein letztes Urlaubsziel? Was sind Ihre Lieblingswebsites?

Was andere Leser noch gelesen haben Workshop-Methoden: So läuft das perfekte Seminar ab Bevor Sie sich über die einzelnen Workshop-Methoden Gedanken machen, sollten Sie sich zunächst einmal vor Augen führen, dass bereits der grundsätzliche Aufbau des Tages der erste Schritt ist, um einen erfolgreichen Workshop zu gestalten. Oder anders gesagt: Beginnen Sie nicht mit den Details, sondern kümmern Sie sich zunächst um die grundsätzliche Organisation. Beim Aufbau eines Workshops ist es wichtig, die vier Phasen zu kennen und zu nutzen, in denen dieser klassischerweise abläuft — dabei ist es unabhängig, ob der Workshop für einen ganzen Tag oder nur einige Stunden angesetzt ist. Dies ändert lediglich die Dauer der einzelnen Phasen.

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