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Seminarprogramm 2/2010

provinz_ilbesheimWir freuen uns endlich das neue Seminarprogramm (

) präsentieren zu dürfen. Leider fehlen noch einige Daten und Termine, die aber zeitnah auf unserer Homepage erscheinen werden. Auch dieses mal gibt es auf der Rückseite ein tolles Poster, welches du hier auch als tollen Desktophintergrund runterladen kannst.

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Antifaschistischer Heimatschutz

skinhedAm 11. September 2010 wird in Alzey die dritte Nazidemo in diesem Jahr stattfinden. Dieses Mal will die nationalsozialistische „Iniative Südwest“ mit dem Motto „gegen Ausländerkriminalität, staatliche Repressionen und Polizeiwillkür“ versuchen, die Sympathie der Bevölkerung mit jenen Argumenten gegen „kriminelle Ausländer“ zu erlangen, die schon die CDU vor ihrer Sozialdemokratisierung noch gerne verwendete. Zudem vollbringt die „Initiative Südwest“ den perfiden Schritt, mit den Argumenten der Demokratie im „freiesten Rechtsstaat, der je auf deutschen Boden existierte“ (Rechtschreibfehler i. O.), gegen die Versuche der Staatsschutz-Organe „das etablierte System […] mit allen Mitteln an der Macht [zu] halten“ zu argumentieren.

Wenn in irgendeiner Stadt – oder einem Provinznest – Neonazis durch die Gegend laufen, dann bildet sich auch ziemlich bald eine regionale Putzkolonne, die sagt, dass es in ihrer schönen Heimat nicht so weiter gehen darf. Mit einer solchen Putzkolonne möchten wir uns im Folgenden  näher beschäftigen.

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Antisemitismus ist keine Abenteuer-Kreuzfahrt – Solidarität mit Israel!

- Demonstration gegen das Bündnis aus Rechtsradikalen, Linken und Islamisten -

Sonntag, 20.06.10, 13 Uhr: Beginn der Demonstration auf der Berger Straße (U-Bahn-Station Bornheim-Mitte)

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Antisemiten drängt es zur konformistischen Revolte. Der Versuch, die Blockade des Küstenstreifens vor Gaza zu hintertreiben, der am 31. Mai von der israelischen Armee beendet wurde, war als symbolischer Sieg konzipiert, als „ein gestatteter, vielmehr ein gebotener Exzess, ein feierlicher Durchbruch eines Verbotes.“ (Freud) Was Rechte, Linke und Moslems in sechs Schiffen, von denen jedes einzelne als Miniaturausgabe des internationalen antisemitischen Gruselbündnisses betrachtet werden kann, ins Mittelmeer trieb, war die Lust am Ausnahmezustand, den man durch die feierliche Verletzung der israelischen Schutzzone herbeizuführen trachtete, um sich als Opfer zu inszenieren und die Weltöffentlichkeit gegen Israel aufzuwiegeln. Nichts anderes war das Ziel der Flotte nach Gaza und hierfür war man zu allem bereit.

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© jungdemokratInnen / junge linke rheinland-pfalz